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Eine Reise in die sinnliche Welt der BHs

Gibt es etwas Schöneres als ein vollkommenes Dekolleté? Bis zum heutigen Tag gilt der Büstenhalter als das Symbol erotischer Weiblichkeit, dass den weiblichen Busen perfekt in Szene setzt. In der Umgangssprache hat sich die Abkürzung BH für den Büstenhalter vollständig durchgesetzt. In verschiedenen Passformen gelingt es diesem Wäschestück über den gesamten Tag hinweg, die weibliche Brust zu stützen und gleichzeitig zu schützen. Allerdings beschränken sich BHs schon lang nicht mehr auf die Funktion eines stützenden und haltversprechenden Damenwäsche Stückes, sondern verleihen dem weiblichen Busen eine attraktive Form und Rundung. Durch Dessous wird die weibliche Brust optimal hervorgehoben und wirkt besonders erotisch und sexy.

Je nach Passform lassen sich folgende BH-Formen unterscheiden:

  • Push Up BHs: Über Polsterungen in den Körbchen erreicht dieses Modell eine optische Vergrößerung des weiblichen Busens.
  • Bügel BHs: Metall- oder Kunststoff-Bügel sorgen für einen sicheren Halt und machen diesen BH zum Klassiker unter den Büstenhaltern.
  • BHs ohne Bügel: In der optimalen Passform punktet der bügellose Busenhalter mit einem bequemen Tragekomfort.
  • Büstenhebe: Auch als Ouvert BH bekannt. Hebt den Busen an und drückt diesen nach innen, die Cups bedecken jedoch die Brust nur minimal.
  • Schalen- und T-Shirt BHs: Lässt sich optimal unter T-Shirts tragen, da er sich unter dem Stoff kaum abzeichnet, daher ist diese Variante auch als T-Shirt BH bekannt.
  • Minimizer BHs: Damen mit einer großen Oberweite können ihre Brüste durch Tragen dieses BH-Typs um eine ganze Körbchengröße optisch verkleinern.
  • Balconette BH: Diese Art des BHs formt ein reizvolles Dekolleté und wird häufig zu Kleidern mit großem Ausschnitt getragen. Darum auch der „Spitzname“ Dirndl BH.
  • Trägerlose BHs: Rückenfreie oder schulterfeie Kleidung sieht am besten aus, wenn die Träger des BHs nicht zu sehen sind. Transparente Träger oder trägerlose Büstenhalter stützen den Busen wie von Zauberhand.
  • Sport BH: Ob Laufen, Reiten oder Radfahren – der Sport BH stützt die Brust und schützt das Bindegewebe bei extremen Belastungen vor einer zu starken Dehnung.
  • Still BH: Im Handumdrehen lässt sich ein Körbchen öffnen – dieses Modell unterstützt junge Mütter in der Stillphase und kurz nach der Geburt.
  • BH für große Größen: Das Design dieser Modelle ist so aufgebaut, dass es für Damen mit großen Größen besonders komfortabel ist. Breite und weiche Träger sowie stabile Elemente sorgen für einen hohen Tragekomfort.
  • BH mit großen Cups: Frauen mit üppiger Oberweite können sich in BHs mit großen Cups besonders wohl fühlen. Feste und hochwertige Materialien stützen die Brust auf sanfte Weise und geben ihr den nötigen Halt.

Den BH in der richtigen Größe auswählen

Ein BH fühlt sich erst dann wie eine zweite Haut an, wenn die Größe zu den Rundungen der Frau passt. So findest Du Deine eigene BH-Größe heraus:



  1. Als erstes muss die Unterbrustweite gemessen werden. Dabei handelt es sich um die Zahl, die bei BH-Größen immer vor dem Buchstaben genannt wird (z.B. 75D oder 80A). Sie beschreibt Deinen horizontalen Körperumfang direkt unterhalb der Brüste. Die Unterbrustweite kannst Du mit einem Maßband messen, das Du um deinen Körper legst. Dabei sollte es direkt unter dem Busen entlangführen und parallel zum Boden verlaufen. Die Zahl die Du erhältst, ist deine Unterbrustweite in cm.

  2. Als nächstes misst Du die Weite auf Höhe Deiner Brust. So erhältst Du . Das Maßband sollte also an der Stelle entlangführen, an der Deine Brust am vollsten ist. Trage beim Messen am besten einen ungefütterten BH.
  3. Die richtige Größe für Deinen BH ergibt sich aus der Differenz zwischen Brustumfang und Unterbrustweite (also Brustumfang minus Unterbrustweite). Wenn Du die Differenz ausgerechnet hast, kannst du an folgender Tabelle Deine Körbchengröße ablesen:

Differenz in cmKörbchengröße
10-12AA
12–14A
14–16B
16–18C
18–20D
20–22E
22–24F
24–26G
26–28H

Der Ursprung der ersten BHs

BHs in lilaSchon die alten Griechen waren der Auffassung, dass ein weiblicher Busen verhüllt werden sollte. So zeigen archäologische Aufzeichnungen Frauen auf der Insel Kreta um 2500 v. Chr. mit den ersten Busenhaltern. Damals übernahmen die BHs eher verhüllenden Funktionen und stützten die weibliche Brust kaum. Verfolgt man die Aufzeichnungen des alten Spartas in seine Blütezeit zurück, erfährt man, dass sich Frauen in den Wettkämpfen ihre Brüste abbanden, um maskuliner zu wirken. In der Antike wiederum bedeckten sie ihren Busen mit einem Kleidungsstück, das als Strophium in die Geschichtsschreibung einging.



Mit dem 19. Jahrhundert entdeckte die Damenwelt Leibchen für sich. Die Brustwarzen verschwanden unter einem wattierten „Brustverbesserer“. 1893 meldete Hugo Schindler schließlich ein Patent für den ersten Büstenhalter an, der damals noch aus zwei Kappen bestand, die sich an einem Gürtel befanden und mit zwei Trägern befestigt wurden. Es folgten weitere Modelle verschiedener Designer bis schließlich der BH in dem Stil entworfen wurde, wie wir ihn heute kennen.

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